Rampenlichter 2019 – die Gruppen stellen sich vor

… heute: Junges Schauspielhaus Zürich in Kooperation mit JULL – Junges Literaturlabor Zürich und Tanzhaus Zürich

Das Stück „Apropos…wie komm ich an, wie komm ich ran“ – Teil einer Trilogie des Jungen Schauspielhauses Zürich – stellt die Frage nach den Taktiken und Strategien, die wir uns in fast allen Lebenslagen zurechtlegen, um bestimmte Ergebnisse zu erreichen.
Zwei Schulklassen setzten sich im Rahmen des Jungen Literaturlabors Zürich zunächst schriftlich damit auseinander, wie wir uns innerhalb der Familie, im Freundeskreis, im Berufs- und Liebesleben auf verschiedenste Art und Weise in Szene setzen und versuchen, bestmöglich unsere Ziele zu erreichen:
Wir erfinden Ausreden im Alltag, wir überraschen unsere Liebsten, wir überrumpeln sie oder finden kreative Wege, um uns gegen KonkurrentInnen durchzusetzen.

Basierend auf den entstandenen Texten der SchülerInnen machte sich ein Team aus 11 jungen TänzerInnen schließlich daran, das Geschriebene in ein lebendiges Tanztheater zu verwandeln. Auf kreative Weise und durch intensive Auseinandersetzung mit dem Textmaterial ließen sie sich zu einer sehenswerten Umsetzung inspirieren, die mit eindrucksvollen Bildern auf der Bühne überzeugt.

Künstlerische Leitung und Choreographie: Buz; Bühne: Angela Osterwalder, Sergio Araya; Kostüme: Anet Lüthi; Musik: Janiv Oron; Licht: David Baumgartner; Dramaturgie: Petra Fischer; Oeil extérieur: Enrico Beeler; Ton und Assistenz Choreographie, Kostüm, Bühne: Viviane Tita; Hospitanz: Robin Andermatt, Eva Rahn; Projektleitung: Ronja Rinderknecht

Auftretende KünstlerInnen: Yara Acklin, Nadim Ben Said, Jill Gadient, Nadège Kanku, Jill Maltsis, Larissa Meier, Gioia Nessi, Carlotta Späni, Franca Stengl, Mina Wehrli, Ida Winter

Texte: SekundarschülerInnen vom Schulhaus Riedenhalden in Zürich

Schreibcoach: Jurczok 1001

 

Zu den Websites des Jungen Schauspielhauses Zürich, des Jungen Literaturlabors Zürich (JULL) und des Tanzhauses Zürich

Rampenlichter 2019 – die Gruppen stellen sich vor

… heute: KRESCHstadtjugendtheater 1, Krefeld

Jugendliche im Alter zwischen 13 und 17 sind die Darsteller in den Bühnenstücken des Stadtjugendtheaters 1, einem Projekt des KRESCHtheaters, Krefeld.
Sie starten jeden Herbst in die intensive Probenarbeit, in der sie mit Eifer und Elan maßgeblich jede Produktion mitgestalten.
„Digital Natives“ heißt ihr aktuelles Stück – „Digitale Ureinwohner“ zu deutsch – in dem sie sich ganz der eigenen Generation widmen:
Generation Z, Generation Smartphone, Generation Wischtechnik.
Mit ihrer Vorstellung wollen sie ein Fenster in ihre Welt öffnen und uns ermöglichen, einen Blick darauf zu erhaschen, wie es sich in der digitalen Welt lebt und was das Lebensgefühl der jungen Leute von heute ausmacht.
…und wenn sie gut aufgelegt sind, richten sie ihren Eltern sogar das neue Smartphone ein.

Leitung, Regie: Anna Brass; Assistenz: Anna-Sophie Focke; Licht: Dirk Mattern; Ton: Nico Königs; Bühne: Frank Andermahr; Ausstattung: Selcuk Suvac; Technik Bühne: Nina Klebs, Patrick Gokel, Kai Schumann, Hans Jörg Buschmeier, Leven Brandner; Technische Leitung: Reinhard Lange

Auftretende KünstlerInnen:
Sophie Akouz, Luana Elisa Angona, Benja Bauroth, Rebecca Boecker, Nina Claessen, Mara Eggemann, Florin Engels, Anna Hentschel, Liz Huhnen, Emma Joerges, Lily Kanters, Linus Kaps, Hana Larisch, Lilli Mertens, Jakob Orlowski, Anton Pfeifer, Hugo Reemers, Ramon Reinirkens, Nelly Sadowski, Helen Sotowic, Jonathan Tillmann

 

Zur Website des KRESCHtheaters, Krefeld

Rampenlichter 2019 – die Gruppen stellen sich vor

… heute: JES – Junges Ensemble Stuttgart, Club der SchulsprecherInnen

Schule ist manchmal so nervig, wie sie wichtig ist.
Das wissen die 9-12-Jährigen SchülerInnen, die beim Club der SchülersprecherInnen ihrem Hobby – dem Theaterspielen – nachgehen, nur allzu gut.
Im Theaterstück „Disziplin und Federmäppchen“ wollen sie jedoch nicht nur die eigenen Ansichten und Ärgernisse im Bezug auf Schule beleuchten, sondern wagen auch den Blick über den Teller-..pardon, Heftrand hinaus auf den Menschen da vorn an der Tafel: die Lehrkraft.
Wer ist das da vorn wirklich und wie denkt er/sie über Schule, Ferien und Klassentests?
Gibt es Gemeinsamkeiten zwischen SchülerInnen und LehrerInnen? Können sie besser zusammenarbeiten, um Schule zu einem Ort zu machen, an dem man sich gern aufhält und mit Spaß lernt?
Im Spielclub, der zum Clubprogramm des JES gehört, gehen die jungen SchülerInnen a.k.a. Akteure/-innen diesen Fragen nach und entwickelten ohne zugrundeliegendes Drehbuch oder festes Regiekonzept ein Stück, um den Antworten auf die Spur zu kommen.

Leitung: Silke Wilhelm; Assistenz: Clara Deifel (FSJ-Kultur); Dramaturgie: Lucia Kramer; Technik: Katharina Fischer; Bühnenbild und Ausstattung: Christine Bentele und Wolfram Stöckl

Auftretende KünstlerInnen
Josefine Ehrlich, Louise Gyurcsik, Maximilian Helmling, Marlene Herzer, Louis Hoang, Levi Hofmann, Benita Jagdfeld, Eleonora Jansen, Madita Kirschbaum, Vincent Wackler

 

Zur Website des JES – Junges Ensemble Stuttgart

Rampenlichter 2019 – die Gruppen stellen sich vor

… heute: Tanztheater Lysistrate in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Gymnasium, Schwerin

Erneut tragen junge Tänzerinnen des Tanztheaters Lysistrate mit einem Stück zum Theater- und Tanzfestival Rampenlichter bei: Im Rahmen eines eigenständigen Projektes schufen die drei jungen Frauen „SINNfonie“, in dem sie – wie der Name bereits andeutet – die fünf klassischen, menschlichen Sinne, ihre Bedeutung für uns und, inwieweit ein jeder Sinn zu unserer Wahrnehmung, unseren Erinnerungen, unserem Dasein in Beziehung steht, im Tanz erforschen. Dazu entwickelten sie themenbezogene Fragen, von denen sie sich zu improvisierten, tänzerischen Umsetzungen anregen ließen und schufen so, unterstützt von der künstlerischen Leitung Silke Gerhardt, inspirierende Choreographien. Innerhalb dreier Soli bringen die drei jungen Darstellerinnen jeweils einen, ihren „Lieblingssinn“, den ZuschauerInnen näher und rücken damit unsere „Werkzeuge der Wahrnehmung“, derer wir uns im Alltag nur allzu oft unhinterfragt bedienen, ins Rampenlicht.

Künstlerische Leitung: Silke Gerhardt; Konzept/Inszenierung: Ensemble; Licht und Ton: Leon Rainer Siggelkow

Auftretende KünstlerInnen: Clara Helene Gerhardt, Eva-Maria Horn, Lilli Kannenberg

 

Zur Website des Tanztheaters Lysistrate